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	<title>meertext &#187; Vortrag</title>
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	<description>Navigation im Meer der Worte</description>
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		<title>Mein Vortragsprogramm 2013</title>
		<link>http://blog.meertext.eu/2013/03/01/meine-vortragsprogramm-2013/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 20:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Astrobiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ozean]]></category>
		<category><![CDATA[Pottwale]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Pottwal]]></category>
		<category><![CDATA[Star Trek]]></category>

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		<description><![CDATA[26. April: Christian-Mayer-Sternwarte Schriesheim Ozean unter Eis: Gibt es Leben auf dem Jupitermond Europa? Der Jupitermond Europa verbirgt unter einer dicken Eisschicht einen flüssigen Salzwasserozean. Europa ist zurzeit, neben dem Saturnmond Titan, der verheißungsvollste Kandidat für außerirdisches Leben in unserem eigenen Sonnensystem. Der Vortrag gibt zunächst einen Einblick in die Astrobiologie und erläutert dann die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">26. April</span>: <a title="Volkssternwarte Schriesheim" href="http://www.volkssternwarte-schriesheim.de/oeffnungszeiten.html" target="_blank">Christian-Mayer-Sternwarte Schriesheim</a></strong></p>
<p><b>Ozean unter Eis: Gibt es Leben auf dem Jupitermond Europa?</b></p>
<p>Der Jupitermond Europa verbirgt unter einer dicken Eisschicht einen flüssigen Salzwasserozean.<br />
Europa ist zurzeit, neben dem Saturnmond Titan, der verheißungsvollste Kandidat für außerirdisches Leben in unserem eigenen Sonnensystem.<br />
Der Vortrag gibt zunächst einen Einblick in die Astrobiologie und erläutert dann die Besonderheiten Europas als potentiellem Träger von Leben. Der Schwerpunkt liegt in der Diskussion, wie Leben in Europas Salzozean aussehen könnte. Als Vergleich werden irdische Lebensräume und ihre möglichen Parallelen und Abweichungen zu Europa vorgestellt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">09.-12. Mai:</span> <a title="FedCon 2013" href="http://www.fedcon.de/index.php/en/home-en" target="_blank">FedCon 2013 (Düsseldorf)</a></strong></p>
<p><strong>Star Trek und die Wale<span id="more-343"></span></strong>Der legendäre  Roman „Moby Dick“ und der Walschutz sind zentrale Themen in mehreren Star Trek-Movies und –Episoden. Der Focus liegt vor allem auf den Buckelwalen und Pottwalen, ihrer Biologie und metaphorischen Bedeutung.Die Buckelwale sind die Totemtiere der Walschutzbewegung: Mit ihrem ätherischen Gesang und ihre Verspieltheit haben sie schnell einen Platz in den Herzen der Menschen erobert. Sie haben mit ihrem positiven Image maßgeblich zum Erstarken des Walschutzes in den 70-er Jahren und der globalen Abkehr vom kommerziellen Walfang beigetragen.<br />
Pottwale haben &#8211; nicht zuletzt durch Herman Melvilles Meisterwerk &#8220;Moby Dick&#8221; &#8211; einen ganz anderen Ruf:  Die erbarmungslosen Jäger und atemberaubende Tieftaucher sind bis heute mystisch und unnnahbar. Die gewaltigen Pottwale stehen für gewaltige menschliche Gefühle: Abenteuerlust, Rache und Besessenheit.<span style="font-size: xx-small;"><span style="font-family: Verdana;"><br />
</span></span></p>
<p><strong>Jules Verne, der Steampunk und die Kopffüßer</strong><br />
analysiert Jules Vernes Roman „20.000 Meilen unter dem Meer“ unter den Aspekten „Steampunk“ und „Tintenfische“.<br />
In nur 150 Jahren sind aus „schleimigen Monstern“ liebenswerte Meeresgesellen geworden. Wodurch hat sich die Sicht der Menschen auf die intelligenten, vielarmigen Meeresbewohner verändert? Und welchen Einfluss hat Verne auf das retrofuturistische Genre „Steampunk“?“<br />
<strong></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
22./23. Juni: <a title="SciFi-Tage Grünstadt" href="http://www.scifi-days.de/de/" target="_blank"> SciFi-Tage Grünstadt<br />
</a></span><br />
Star Trek und die Wale </strong>(Vortrag für kleine und große Besucher)<br />
Der legendäre  Roman „Moby Dick“ und der Walschutz sind zentrale Themen in mehreren Star Trek-Movies und –Episoden. Der Focus liegt vor allem auf den Buckelwalen und Pottwalen, ihrer Biologie und metaphorischen Bedeutung.Die Buckelwale sind die Totemtiere der Walschutzbewegung: Mit ihrem ätherischen Gesang und ihrer Verspieltheit haben sie schnell einen Platz in den Herzen der Menschen erobert. Mit ihrem positiven Image haben sie maßgeblich zum Erstarken des Walschutzes in den 70-er Jahren und der globalen Abkehr vom kommerziellen Walfang beigetragen.<br />
Pottwale haben &#8211; nicht zuletzt durch Herman Melvilles Meisterwerk &#8220;Moby Dick&#8221; &#8211; einen ganz anderen Ruf:  Die erbarmungslosen Jäger und atemberaubende Tieftaucher sind bis heute mystisch und unnnahbar. Die gewaltigen Pottwale stehen für gewaltige menschliche Gefühle: Abenteuerlust, Rache und Besessenheit.</p>
<p><strong>12. Oktober: <a title="Buchmesse Convent" href="http://www.buchmessecon.info/" target="_blank">Buchmesse Convent in Dreieich</a></strong></p>
<p><strong>Star Trek und die Wale</strong> (</p>
<div><span style="text-decoration: underline;"><strong>23. Oktober:  <a title="Naturwissenschaftlicher Verein zu Zweibrücken" href="http://www.nawi-zw.de/index2.html" target="_blank"> Naturwissenschaftlicher Verein zu Zweibrücken</a></strong></span></div>
<h3>BLOWOUT!</h3>
<p>Die Explosion der Bohrinsel „Deepwater Horizon“ im April 2012 verursachte eine gigantische Ölpest im Golf von Mexiko.<br />
Welche technischen und politischen Fehler haben zu der Katastrophe geführt? Welche Auswirkungen hat die Ölpest auf die Ökosysteme im Golf von Mexiko? Wie viele Tiere und welche Arten sind durch die Katastrophe betroffen? Ist die Ölpest jetzt zu Ende?<br />
Der Vortrag gibt Einblick in technische und biologische Fakten und Zusammenhänge. Dabei steht das Schicksal der Meeres-Säugetiere im Fokus des Vortrags. Ein Vergleich mit dem Untergang des Öltankers „Exxon Valdez“ vor Alaska 1989 zeigt, dass eine Ölpest jahrzehntelange Spätfolgen hat.</p>
<div>Zeit: 23.10.2013, 19:30 Uhr</div>
<div>Ort: Audimax der Fachhochschule Zweibrücken</div>
<div>Veranstalter: Naturwissenschaftlicher Verein zu Zweibrücken</div>
<div><span style="text-decoration: underline;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Voraussichtlich Oktober : <a title="Starkenburg-Sternwarte Heppenheim" href="http://www.starkenburg-sternwarte.de/vortraege/index.htm" target="_blank">Starkenburg-Sternwarte Heppenheim</a></strong></span></span><strong>Der Pottwal – Mythos und Wirklichkeit</strong>Der Pottwal (<em>Physeter macrocephalus</em>) ist der größte aller Zahnwale. Er ist der amtierende Tieftauchmeister, hat die größte Nase im Tierreich und ist das größte lebende Raubtier. Zugleich ist er eng verknüpft mit der menschlichen Kulturgeschichte: Über Jahrhunderte haben ihm Walfänger nachgestellt, in Romanen wie „Moby Dick“ ist er unsterblich geworden und sein Spermaceti-Öl war für den Menschen lange Zeit unersetzlich.<br />
Durch sein Abtauchen und seine gewaltige Größe hat er sich unseren Nachforschungen lange erfolgreich entzogen. In jüngster Zeit hat ein neuer Aspekt die Forschung um den Pottwal erweitert: Umfangreiche Feldforschungen vor Nova Scotia werfen die Frage auf, ob Pottwale eine eigene Form von Kultur haben.<br />
<strong>Übrigens:<br />
</strong>Auf meinem Blog „meertext“ gibt es mehrere Beiträge rund um den Pottwal.</div>
<p>Weitere Termine in sind Planung.<br />
In Heppenheim, Speyer und an anderen Orten.<br />
Auf meiner Website finden Sie eine Übersicht über alle meine <a title="meertext: Vorträge" href="http://www.meertext.eu/vortraege.html" target="_blank">Vortragsthemen</a>.<br />
(Aus ungeklärten Gründen wird diese Seite zurzeit in Mozilla nicht korrekt angezeigt.<br />
Im Explorer klappt es aber tadellos. Mozilla arbeitet an der Problemlösung.)</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Die Pottwale – meine „kleinen“ Lieblinge aus der Bleiksdjupet</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 16:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ozean]]></category>
		<category><![CDATA[Pottwale]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>
		<category><![CDATA[Zoologie]]></category>
		<category><![CDATA[Pottwal]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bereite ich mal wieder einen meiner liebsten Vorträge vor: „Pottwal – Mythos und Wirklichkeit“. Die Pottwale (Physeter macrocephalus) habe ich tief in mein Herz geschlossen, denn ich habe mit diesen grauen Meeresriesen zwei phantastische Polar-Sommer in Nord-Norwegen verbracht. 1997 und 1998 habe ich für das Whale-watching-Unternehmen „Whale Tours“ in Nyksund gearbeitet, einem malerischen verlassenen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bereite ich mal wieder einen meiner liebsten Vorträge vor:<strong> „Pottwal – Mythos und Wirklichkeit“.</strong><br />
Die Pottwale (<em>Physeter macrocephalus</em>) habe ich tief in mein Herz geschlossen, denn ich habe mit diesen grauen Meeresriesen zwei phantastische Polar-Sommer in Nord-Norwegen verbracht.<br />
1997 und 1998 habe ich für das Whale-watching-Unternehmen „Whale Tours“ in Nyksund gearbeitet, einem malerischen verlassenen Fischerdorf auf der Insel Hinnoya. In jenen Sommermonaten habe ich unsere Gäste auf dem kleinen Schiff „Odin“ begleitet und Unmengen von Pottwalen (und andere Wale) gesehen.<br />
Dort schneidet der submarine Canyon Bleiksdjupet tief in den Kontinentalschelf ein,  bis sehr dicht an die Küste.<br />
Die Landnähe bringt viele Nährstoffe in das Wasser, durch die große Wassertiefe und die Strömungen ist gleichzeitig viel Sauerstoff im Meer – da tummelt sich die ganze Nahrungskette des Meeres.<br />
Das ideale Revier für die tief tauchenden großen Pottwale!<span id="more-338"></span><br />
Die erwachsenen Bullen sind dort so häufig und so beständig, dass die Whale-watching-Unternehmen sogar eine Wal-Garantie geben: Wenn man keinen Wal sieht, bekommt man die Hälfte des Geldes zurück oder darf am nächsten Tag noch einmal mitfahren.</p>
<p>Dass so mancher Besucher lieber das Geld nahm, anstatt eine zweite Tour zu machen, ist nicht die Schuld der Wale, sondern des Wetters. An dieser Stelle sei auch angemerkt, dass das norwegische Wort für Wal „hval“ lautet, in einem nordnorwegischen Dialekt heißt es sogar „kval“. Eine Wal-Tour mit heftigem Seegang kann für Meeresunerfahrene schnell zur „Qualtour“ werden. Aus gutem Grund haben wir unsere Gäste vor Beginn der Tagestour mit Seekrankheitstabletten gefüttert. Unsere wackere „Odin“ und ihre erfahrenen Steuerleute haben uns natürlich trotz widriger Winde immer sicher ans Ziel und zurück gebracht. Die norwegischen Seeleute hatten für solche „Sommerlüftchen“ nur ein müdes Lächeln übrig.</p>
<p>Als Wal-Guide stand ich oft im Krähennest und musste die Wale finden – Wale sind schon aus weiter Entfernung an ihrem Blas sicher zu identifizieren. Pottwale blasen nur aus dem linken Nasenloch, schräg nach vorn und links. Dann kam der Ruf: „Spermasett forward!“ (Pottwal voraus). (Pottwale heißen im Englischen „Sperm whale“, in Norwegisch „Spermasett“ und auf Französisch „Cachalot“. Ihre Namen in allen anderen europäischen Sprachen sind mit diesen Begriffen verwandt.)<br />
Aus meiner „Walfischtonne“ in etwa 10 Metern Höhe hatte ich einen phantastischen Blick auf die Tiere. An den Tagen, die ich an Deck blieb, war ich ihnen sogar noch näher, sie ließen sich durch uns meistens nicht stören und blieben dicht am Schiff.</p>
<p>Whale Tours existiert heute leider nicht mehr, aber von dem Ort Andenes auf der Nachbarinsel Andoya geht es jeden Tag zur Hval-Safari aufs Meer hinaus.<br />
Ich habe also schon sehr, sehr viel dieser grauen Riesen des Ozeans gesehen.<br />
Aber ich bekomme nicht genug von ihnen, sie haben einen besonderen Platz in meinem Herzen.</p>
<p>Der Pottwal ist für mich ein schwimmendes Paradoxon. Es gibt mehrere große Bartenwal-Arten, die größer werden, aber nicht einer von ihnen kam mir jemals so gewaltig vor, wie „Moby Dick“. Seit ich einen auf der Insel Norderney gestrandeten erwachsenen Bullen von etwa 16 Metern Länge sah &#8211; und mit zerlegte &#8211; hat sich die Wuchtigkeit des Physeter in mein Gedächtnis eingebrannt.<br />
Sie sind einfach atemberaubend!</p>
<p>Das nord-norwegische Whale-watching ist übrigens ein Vorbild für nachhaltigen Ökotourismus.<br />
Die Wal-Touren werden nach strengen regeln und nur von Experten durchgeführt.<br />
erfahrene Kapitäne kennen die Wale und ihr Verhalten, gut ausgebildete Guides geben in vielen verschiedenen Sprachen wissenschaftlich fundierte Information über  die Wale und die aktuelle Forschung.<br />
Die einzelnen Schiffe sprechen sich vor Ort ab, damit ein Wal niemals von mehreren Schiffen eingekesselt und gestört wird. Die Schiffe müssen vorsichtig von hinten an den Pottwal herankommen und dürfen ihn nicht überholen. Außerdem wird ein Sicherheitsabstand zum Wal eingehalten. Dazu drosseln die Schiffe zwar die Motoren, lassen sie aber weiterlaufen. So kann der Wal das Schiff hören und weiß, was um ihn herum vorgeht. Dieses Verhalten beim Whale-watching entspricht den Vorschlägen des IFAW (International Fund of Animal Welfare) und die müssen es als „whale-hugger“ vom Dienst ja schließlich wissen.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: &#8220;Die &#8220;EUROPA“-Expedition&#8221;</title>
		<link>http://blog.meertext.eu/2011/04/18/vortrag-die-europa%e2%80%9c-expedition/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 06:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Ozean]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Astrobiologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 1. vulkanisch-terranische Expedition zum Jupitermond Europa 2115 Der erste Schritt zur modernen Astrobiologie Der Jupitermond Europa ist von einem dicken Eispanzer bedeckt, unter dem sich ein tiefer Salzwasser-Ozean befindet. Schon um das Jahr 2000 vermuteten Menschen dort außeriridischen Leben. Vulkanier hatten zu dieser Zeit durch erste unbemannte Sonden bereits Gewißheit darüber. Die gemeinsame Expedition [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die 1. vulkanisch-terranische Expedition zum Jupitermond Europa 2115</p>
<ul>
<li>Der erste Schritt zur modernen 	Astrobiologie</li>
</ul>
<p>Der Jupitermond Europa ist von einem dicken Eispanzer bedeckt, unter dem sich ein tiefer Salzwasser-Ozean befindet.</p>
<p>Schon um das Jahr 2000 vermuteten Menschen dort außeriridischen Leben. Vulkanier hatten zu dieser Zeit durch erste unbemannte Sonden bereits Gewißheit darüber.</p>
<p>Die gemeinsame Expedition von 2115  war die erste systematische wissenschaftliche Erkundung dieses Mondes und brachte, trotz ihres unglückliche Ausgangs, faszinierenden Ergebnisse.</p>
<p>Die Astrobiologin T´Lara (Sternenflotten-Akademie/Vulkanische Akademie der Wissenschaften)  berichtet über diese bedeutende Expedition und aktuelle Auswertungen. Der Fokus liegt auf den  geheimnisvollen Lebewesen des Ozeans unter dem Eispanzer.</p>
<p>Dieser Vortrag hat am 27.08.2011 in der &#8220;Old Rocketman Space Bar&#8221; Premiere</p>
<p><em>bw</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag: Dinosauria! (in Darmstadt)</title>
		<link>http://blog.meertext.eu/2011/02/01/vortrag-dinosauria-in-darmstadt-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinosaurier]]></category>
		<category><![CDATA[Paläontologie]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zum Vortrag  „Dinosauria!“ Die Eberstädter Mineralien- und Fossilienfreunde laden zu einem populärwissenschaftlichen Bild-Vortrag am Montag, 28. Februar, um 19:00 Uhr in das Haus der Vereine (Oberstr. 16, Raum 1 im Erdgeschoss) herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Dipl.-Biol. Bettina Wurche (Mineralien- und Fossilienfreunde Darmstadt-Eberstadt e.V.) stellt historische und neue Forschungsergebnisse zu den Dinosauriern vor.Der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zum Vortrag  „Dinosauria!“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Eberstädter Mineralien-  und Fossilienfreunde laden zu einem populärwissenschaftlichen Bild-Vortrag am  Montag, 28. Februar, um 19:00 Uhr in das Haus der Vereine (Oberstr. 16, Raum 1  im Erdgeschoss) herzlich ein. Der Eintritt ist  frei.</p>
<p>Dipl.-Biol.  Bettina Wurche (Mineralien- und Fossilienfreunde Darmstadt-Eberstadt e.V.)  stellt historische und neue Forschungsergebnisse zu den Dinosauriern vor.Der  Vortrag ist für große und kleine Zuhörer ab 12 Jahre  geeignet.</p>
<p>Was ist ein  Dinosaurier? Wie sahen die Tiere aus und wie lebten sie? Gab es auch in  Deutschland Dinosaurier? Bei den berühmten Trossinger Grabungen wurden viele  <em>Plateosaurus</em>-Exemplare gefunden. Dieser bis 6m lange Pflanzenfresser wird  bis heute erforscht, immer wieder kommen neue spannende Forschungsergebnisse ans  Licht. Die deutschen Tendaguru-Expeditionen (Afrika) brachten Dinosaurier einer  ganz anderen Größenordnung nach Berlin: der gigantische <em>Giraffatitan brancai  (</em>früher<em>: Brachiosaurus) </em>ist bis heute neben dem <em>Argentinosaurus</em> das größte aufgestellte  Dinosaurierskelett der Welt. Und Tendaguru hatte noch mehr Schätze zu  bieten&#8230;<span id="more-141"></span><br />
Ein Abstecher zu den antarktischen und arktischen  Dinosaurier-Funden klärt die Frage, ob Dinosaurier warme Füße hatten.<br />
Zum  Schluss wird es um die Frage nach dem Aussterben der Dinosaurier gehen. Hat eine  unbekannte Krankheit diese Reptilien ausgerottet? Hat ein Riesen-Meteorit zu  einem Massensterben geführt? Oder waren die Pflanzen  schuld?</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Meeresforschung: Jules Verne und die Entdeckung der Meeresforschung (Vortrag)</title>
		<link>http://blog.meertext.eu/2010/10/09/meeresforschung-jules-verne-und-die-entdeckung-der-meeresforschung-vortrag/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 08:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Jules Verne]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie Jules Verne? Eine der wichtigsten Legenden bezeichnet Verne als technischen Visionär, der quasi aus dem Stegreif alles das erfunden haben sollte, was lange nach seinem Tod von saumseligen Ingenieuren dann endlich realisiert wurde (Dehs, 2005). De facto hat Verne in seinen Romanen vor allem über bereits existierende Technologien geschrieben, die er z. B. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kennen Sie Jules Verne?</strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Legenden bezeichnet Verne als technischen Visionär, der quasi aus dem Stegreif alles das erfunden haben sollte, was lange nach seinem Tod von saumseligen Ingenieuren dann endlich realisiert wurde (Dehs, 2005).</p>
<p><span id="more-14"></span>De facto hat Verne in seinen Romanen vor allem über bereits existierende Technologien geschrieben, die er z. B. auf den Weltausstellungen kennen gelernt hatte. Er hat also keine Science Fiction geschrieben, sondern wissenschaftliche Romane.</p>
<p>Haben Sie, zumindest in Ihrer Kindheit und Jugendzeit seine Romane verschlungen und gebannt die Verfilmungen im Fernsehen geschaut?<br />
Wahrscheinlich schon.<br />
Aber wer von Ihnen hat sich im Erwachsenenalter noch einmal intensiver mit seinen Romanen beschäftigt und sie vielleicht sogar in Originallänge noch einmal gelesen?</p>
<p>Der folgende Vortrag konzentriert sich auf eines von Vernes berühmtesten Werken, den Roman “20000 Meilen unter dem Meer”.</p>
<p>[...]</p>
<p>Lesen Sie hier den vollständigen Text des Vortrags:</p>
<p>Sie können den Vortrag natürlich auch buchen und dann live auch hören.</p>
<p>bw</p>
]]></content:encoded>
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