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	<title>meertext &#187; Historisch</title>
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	<description>Navigation im Meer der Worte</description>
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		<title>Sammlungswelten – Anatomie für Neugierige und Connaisseure</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 17:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anatomie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Senckenberg-Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung von anatomischen Feuchtpräparaten und Gewebeschnitten (Histologischen Schnitten) über Konservierungmethoden und Anatomie ist eine Rarität in den naturkundlichen Museen. Feuchtpräparate – also in konservierende Flüssigkeiten eingelegte Tiere und Pflanzen – sind zwar ein großer und wichtiger Teil jeder wissenschaftlichen naturkundlichen Sammlung, fristen aber normalerweise ein Aschenputteldasein, verborgen vor den Blicken der Öffentlichkeit. In diesem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine Ausstellung von anatomischen Feuchtpräparaten und Gewebeschnitten (Histologischen Schnitten) über Konservierungmethoden und Anatomie ist eine Rarität in den naturkundlichen Museen.<br />
Feuchtpräparate – also in konservierende Flüssigkeiten eingelegte Tiere und Pflanzen – sind zwar ein großer und wichtiger Teil jeder wissenschaftlichen naturkundlichen Sammlung, fristen aber normalerweise ein Aschenputteldasein, verborgen vor den Blicken der Öffentlichkeit.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In diesem Jahr bekam ich durch meine Mitarbeit an der Anatomie-Ausstellung “</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Sammlungswelten“ </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">im Senckenberg-Museum mal wieder die Gelegenheit, in diesen Feuchtpräparate-Sammlungen zu stöbern, die spannenden Geschichten hinter den Objekten herauszufinden und in einer Ausstellung zu verarbeiten.<span id="more-225"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Gestern, am 24.11. ist die kleine, aber feine Ausstellung eröffnet worden – und ich finde nun endlich die Zeit, dazu ein paar Blogbeiträge zu schreiben.<br />
Denn Geschichten gibt es genug zu erzählen&#8230;Jedes einzelne Präparat ist ein Unikat!</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die Frankfurter Rundschau hat zur Eröffnung den sehr lesenswerten Beitrag <a title="FR: Ausstellung im Senckebegr: Glieder im Glas" href="http://www.fr-online.de/frankfurt/ausstellung-im-senckenberg--glieder-im-glas,1472798,11214274.html" target="_blank"><strong>&#8220;Ausstellung im Senckenberg: Glieder im Glas&#8221;</strong></a> gebracht, neben gutem Text und schönen Bildern mit einem Interview mit mir.<br />
</span><br />
D<span style="font-family: Arial,sans-serif;">ie Präparate in ihren gläsernen Behältnissen werden im Mobiliar einer alten Apotheke präsentiert, dadurch erinnert die Ausstellung an die alten Wunderkammern und Raritätenkabinette.</span></p>
<h4> <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Wunderkammern – zum Staunen und Angeben<br />
</strong></span></h4>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In den Wunderkammern vergangener Jahrhunderte wurden die Anfänge der heutigen Museen gelegt: naturkundliche, völkerkundliche, archäologische und sonstwie interessante oder kostbare Objekte und Artefakte wurden ziellos gesammelt und ausgestellt: Mumien neben ausgestopften Krokodilen, Mineralien neben Narwalzähnen, exotische Skulpturen neben kostbarem Schmuck.<br />
Sie zeigten ungewöhnliche Dinge, die Kuriosiät blieb Selbstzweck und sollte den Ruhm des Besitzers steigern: Wer Kuriosiäten sammelte, mußte reich und weltgewandt sein. Fürsten, wohlhabende Gelehrte und reiche Angeber schmückten sich mit den exotischen Kuriositäten.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Im 19. Jahrhundert begann der Aufstieg der heutigen Wissenschaftszweige und das systematische wissenschaftliche Arbeiten (s. auch „Jules Verne und die Entdeckung der Meeresforschung“) . Aus den unsortierten “Ansammlungen“ der Wunderkammern wurden allmählich wissenschaftliche Sammlungen, die systematisch gesammelt und erforscht wurden – echte Sammlungen im heutigen Sinn.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Moderne Museen unterscheiden deutlich zwischen wissenschaftlichen und Schausammlungen. Die Aufgaben eines modernen Museums sind: Sammeln-Forschen-Bewahren-Vermitteln.</span></p>
<h4><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Wie funktioniert eine Wissenschaftliche Sammlung?</strong></span></h4>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Jedes Objekt wird katalogisiert: Bezeichnung, Herkunft, Sa</span><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;">mml</span></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">er/Vorbesitzer und viele andere Informationen werden sorgfältig aufgenommen. Die Präparate einer wissenschaftlichen Sammlung werden heute nicht mehr in den Sammlungsbüchern – dicken Folianten – geführt, sondern digital erfaßt. Dadurch sind wissenschaftliche Sammlungen weltweit abrufbar für andere Wissenschaftler.<br />
Die Sammlungsbestände sind sorgfältig sortiert: nach der systematischen Ordnung der Tiergruppen (Löwen und Tiger nebeneinander, weit weg davon Korallen und Bärtierchen) und nach ihrer Aufbewahrungsform. Knochen, Feuchtpräparate und Felle haben natürlich unterschiedliche Anforderungen für die sachgerechte Lagerung. Also: Löwen- und Tigerfell in der mottensicheren Fellkammer, Löwen- und Tigerschädel an anderem Ort und Löwenherzen und Tigerlebern im speziell belüfteten Alkoholtrakt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Diese Sammlungen müssen regelmäßig betreut werden: Vom Nachfüllen von Alkohol bis zur Überprüfung auf Schädlingsbefall. Pelzkäfer in der Säugetiersammlung schrecken einen Museumsmitarbeiter mehr als Motten im Lieblings-Kaschmir-Pullover!<br />
Diese Sammlungen sind die Archive der Natur und der Schatz der Museen. Wissenschaftler greifen für ihre Forschungen auf diese Archive zurück: Entweder gehen die Präparate auf Reisen oder der Wissenschaftler kommt vorbei. So werden auch alte Stücke immer mal wieder unter neuen Gesichtspunkten bearbeitet und ihre Eigenschaften und Erkenntnisse publiziert.<br />
Besucher haben in der Regel keinen Zutritt.<br />
Wissenschaftliche Sammlungen sind Orte der Stille … und des Staubs. </span></p>
<h4> <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Schausammlungen</strong></span></h4>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine Schausammlung ist das Schaufenster der Wissenschaft für die Öffentlichkeit.<br />
Hier werden meist selbst erklärende Eyecatcher ausgestellt: Um zu erkennen, wo bei einem Elefantenskelett vorn und hinten ist, muss niemand Zoologie studiert haben. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Skelette und Dermoplastiken (früher nannte man das „ausgestopft“) stehen in Reih und Glied, dazwischen räkeln sich Modelle, manchmal gibt es sogar noch lehrreich gemeinte Informationen über Texttafeln oder Monitore. Ein anständiges Schau-Präparat ist möglichst vollständig und ordentlich beschriftet.<br />
In den Schausammlungen sind große und spektakuläre Objekte überrepräsentiert, die kleinen scheinbar unscheinbaren sucht man oft vergeblich. Wie könnte auch ein in Alkohol eingelegtes Bärtierchen neben einem </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em>T. rex</em></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">-Skelett bestehen? Die meisten Leute würde es glatt übersehen, denn bei aller Anstrengung kann es sein Maul bei Weitem nicht so weit wie Gevatter Dinosaurus aufreißen. Erst der Blick durch ein Mikroskop würde die Knuffigkeit dieses kleinen Wesens zeigen: Bärtierchen sehen aus wie Gummibärchen mit einem Beinpaar zu viel. Dabei sind die zarten Organismen hart im Nehmen und z. B. sehr erfolgreiche Astronauten.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Auch die inneren Organe von Tieren sind in Schausammlungen selten zu sehen: Das blanke Skelett eines Tieres ist sauber und pflegeleicht. Seine Organsysteme hingegen sind durch die Konservierungsflüssigkeiten oft grau-rosa verfärbt und scheinen für viele Besucher weniger ästhetisch zu sein.<br />
Dabei können diese Präparate wunderbare Geschichten erzählen&#8230;</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In der kleinen feinen Anatomie-Ausstellung </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>„Sammlungswelten – konserviert für die Ewigkeit“ </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">sind nun über 300 sorgfältig ausgewählte Feucht-Präparate von Wirbeltieren aus den wissenschaftlichen Sammlungen für die neugierigen Augen des Publikums aus ihrem Donröschenschlaf erweckt worden – eine Ausstellung für Neugierige und Anatomie-Conaisseure!</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em>Bettina Wurche</em></span></p>
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		<title>Rezension: &#8220;Wie das Meer nach Hause kam&#8221; von Bernd Brunner</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Ozean]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem Buch &#8220;Wie das Meer nach Hause kam&#8221; erzählt Bernd Brunner mit viel Liebe zum Detail und in poetischer Sprache die komplexe und langwierige Entwicklung des Aquariums. Es begann mit einem Gefäß voll Wasser, in dem Pflanzen und Tiere dahin vegetierten und meist bald starben bis hin zu den modernen komplexen Systemen mit Sauerstoffzufuhr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In seinem Buch &#8220;Wie das Meer nach Hause kam&#8221; erzählt Bernd Brunner mit viel Liebe zum Detail und in poetischer Sprache die komplexe und langwierige Entwicklung des Aquariums.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Es begann mit einem Gefäß voll Wasser, in dem Pflanzen und Tiere dahin vegetierten und meist bald starben bis hin zu den modernen komplexen Systemen mit Sauerstoffzufuhr und kontrolliertem Salzgehalt, in dem die Meereswesen zumindest potentiell ihren Bedürfnissen entsprechend gehalten werden. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Aquarium stand im Spannungsfeld der Naturwissenschaft und der Kultur: Naturforscher suchten nach Wegen für die Haltung und den Transport exotischer Tiere und Pflanzen. Die Meeresforschung entstand und die Beschäfigung mit dem unbekannten nassen Element und seinen Bewohnern erforderte ganz neue Methoden. Der kulturelle Schwerpunkt lag in der Entdeckung des Meeres und seiner Bewohner als Freizeitunterhaltung und der Schaulust des Bürgertums am Exotischen, Unbekannten, Noch-nie-Gesehenen. <span id="more-170"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In aufwändiger Recherche hat Bernd Brunner unzählige Details zusammengetragen über begeisterte und verschrobene Personen und Persönlichkeiten, die mit Gedanken und Experimenten zur Entwicklung des Aquariums beigetragen haben. Ihre sehr unterschiedlichen Beweggründe waren Neugierde, die gerade beginnende Erforschung der Meere oder die Absicht, die frisch entdeckten Wesen des Merees anderen Menschen zugänglich zu machen und damit Geld zu verdienen. Vom kleinen Aquarium auf einem verschnörkelten Podest für das Wohnzimmer bis zum großen Schauaquarium mit ganzen Unterwasserlandschaften fürdas staunende große Publikum. Vom Selbstsammeln der Tiere an der Küste bis zum organisierten Meerestierversand per Eisenbahn. Vom naturwissenschaftlichen über den didaktischen bis zum kommerziellen Aspekt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bernd Brunners poetische und einfühlsame Sprache entfaltet einen lebendigen Bilderbogen und läßt uns schmunzeln und staunen, wie das Meer ins Wohnzimmer kam.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine spannende Zeit, in der für uns heute selbstverständliche Sachverhalte brandneu entdeckt wurden.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Gesamturteil: Unbedingt lesenswert!</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die 2. Auflage ist gerade herausgekommen.</span></p>
<p><strong>Bernd Brunner</strong>: &#8220;<strong>Wie das Meer nach Hause kam</strong> -Die Erfindung des Aquariums&#8221; (2011; Wagenbach), 144 Seiten. Broschiert. Mit sehr vielen Abbildungen; 10,90 €*<br />
ISBN*978-3-8031-2653-5</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">(Ich habe natürlich schon bei der 1. Auflage zugegriffen und das Büchlein bereits mehrfach mit großem Wohlgefallen gelesen).</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Mit der Zeit des Entdeckung der Meeresforschung beschäftigt sich übrigens auch mein Beitrag und mein Vortrag zu Jules Verne: &#8220;Jules Verne und die Entdeckung der Meeresforschung&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em>Bettina Wurche</em></span></p>
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		</item>
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		<title>Vortrag: Dinosauria! (in Darmstadt)</title>
		<link>http://blog.meertext.eu/2011/02/01/vortrag-dinosauria-in-darmstadt-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 13:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinosaurier]]></category>
		<category><![CDATA[Paläontologie]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Einladung zum Vortrag  „Dinosauria!“ Die Eberstädter Mineralien- und Fossilienfreunde laden zu einem populärwissenschaftlichen Bild-Vortrag am Montag, 28. Februar, um 19:00 Uhr in das Haus der Vereine (Oberstr. 16, Raum 1 im Erdgeschoss) herzlich ein. Der Eintritt ist frei. Dipl.-Biol. Bettina Wurche (Mineralien- und Fossilienfreunde Darmstadt-Eberstadt e.V.) stellt historische und neue Forschungsergebnisse zu den Dinosauriern vor.Der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einladung zum Vortrag  „Dinosauria!“</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Die Eberstädter Mineralien-  und Fossilienfreunde laden zu einem populärwissenschaftlichen Bild-Vortrag am  Montag, 28. Februar, um 19:00 Uhr in das Haus der Vereine (Oberstr. 16, Raum 1  im Erdgeschoss) herzlich ein. Der Eintritt ist  frei.</p>
<p>Dipl.-Biol.  Bettina Wurche (Mineralien- und Fossilienfreunde Darmstadt-Eberstadt e.V.)  stellt historische und neue Forschungsergebnisse zu den Dinosauriern vor.Der  Vortrag ist für große und kleine Zuhörer ab 12 Jahre  geeignet.</p>
<p>Was ist ein  Dinosaurier? Wie sahen die Tiere aus und wie lebten sie? Gab es auch in  Deutschland Dinosaurier? Bei den berühmten Trossinger Grabungen wurden viele  <em>Plateosaurus</em>-Exemplare gefunden. Dieser bis 6m lange Pflanzenfresser wird  bis heute erforscht, immer wieder kommen neue spannende Forschungsergebnisse ans  Licht. Die deutschen Tendaguru-Expeditionen (Afrika) brachten Dinosaurier einer  ganz anderen Größenordnung nach Berlin: der gigantische <em>Giraffatitan brancai  (</em>früher<em>: Brachiosaurus) </em>ist bis heute neben dem <em>Argentinosaurus</em> das größte aufgestellte  Dinosaurierskelett der Welt. Und Tendaguru hatte noch mehr Schätze zu  bieten&#8230;<span id="more-141"></span><br />
Ein Abstecher zu den antarktischen und arktischen  Dinosaurier-Funden klärt die Frage, ob Dinosaurier warme Füße hatten.<br />
Zum  Schluss wird es um die Frage nach dem Aussterben der Dinosaurier gehen. Hat eine  unbekannte Krankheit diese Reptilien ausgerottet? Hat ein Riesen-Meteorit zu  einem Massensterben geführt? Oder waren die Pflanzen  schuld?</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
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		<title>Meeresforschung: Jules Verne und die Entdeckung der Meeresforschung (Vortrag)</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 08:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>
		<category><![CDATA[Jules Verne]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie Jules Verne? Eine der wichtigsten Legenden bezeichnet Verne als technischen Visionär, der quasi aus dem Stegreif alles das erfunden haben sollte, was lange nach seinem Tod von saumseligen Ingenieuren dann endlich realisiert wurde (Dehs, 2005). De facto hat Verne in seinen Romanen vor allem über bereits existierende Technologien geschrieben, die er z. B. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kennen Sie Jules Verne?</strong></p>
<p>Eine der wichtigsten Legenden bezeichnet Verne als technischen Visionär, der quasi aus dem Stegreif alles das erfunden haben sollte, was lange nach seinem Tod von saumseligen Ingenieuren dann endlich realisiert wurde (Dehs, 2005).</p>
<p><span id="more-14"></span>De facto hat Verne in seinen Romanen vor allem über bereits existierende Technologien geschrieben, die er z. B. auf den Weltausstellungen kennen gelernt hatte. Er hat also keine Science Fiction geschrieben, sondern wissenschaftliche Romane.</p>
<p>Haben Sie, zumindest in Ihrer Kindheit und Jugendzeit seine Romane verschlungen und gebannt die Verfilmungen im Fernsehen geschaut?<br />
Wahrscheinlich schon.<br />
Aber wer von Ihnen hat sich im Erwachsenenalter noch einmal intensiver mit seinen Romanen beschäftigt und sie vielleicht sogar in Originallänge noch einmal gelesen?</p>
<p>Der folgende Vortrag konzentriert sich auf eines von Vernes berühmtesten Werken, den Roman “20000 Meilen unter dem Meer”.</p>
<p>[...]</p>
<p>Lesen Sie hier den vollständigen Text des Vortrags:</p>
<p>Sie können den Vortrag natürlich auch buchen und dann live auch hören.</p>
<p>bw</p>
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