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	<title>meertext &#187; Buch</title>
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	<description>Navigation im Meer der Worte</description>
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		<title>Rezension: &#8220;Wie das Meer nach Hause kam&#8221; von Bernd Brunner</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meeresforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Ozean]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Historisch]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem Buch &#8220;Wie das Meer nach Hause kam&#8221; erzählt Bernd Brunner mit viel Liebe zum Detail und in poetischer Sprache die komplexe und langwierige Entwicklung des Aquariums. Es begann mit einem Gefäß voll Wasser, in dem Pflanzen und Tiere dahin vegetierten und meist bald starben bis hin zu den modernen komplexen Systemen mit Sauerstoffzufuhr [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In seinem Buch &#8220;Wie das Meer nach Hause kam&#8221; erzählt Bernd Brunner mit viel Liebe zum Detail und in poetischer Sprache die komplexe und langwierige Entwicklung des Aquariums.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Es begann mit einem Gefäß voll Wasser, in dem Pflanzen und Tiere dahin vegetierten und meist bald starben bis hin zu den modernen komplexen Systemen mit Sauerstoffzufuhr und kontrolliertem Salzgehalt, in dem die Meereswesen zumindest potentiell ihren Bedürfnissen entsprechend gehalten werden. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Das Aquarium stand im Spannungsfeld der Naturwissenschaft und der Kultur: Naturforscher suchten nach Wegen für die Haltung und den Transport exotischer Tiere und Pflanzen. Die Meeresforschung entstand und die Beschäfigung mit dem unbekannten nassen Element und seinen Bewohnern erforderte ganz neue Methoden. Der kulturelle Schwerpunkt lag in der Entdeckung des Meeres und seiner Bewohner als Freizeitunterhaltung und der Schaulust des Bürgertums am Exotischen, Unbekannten, Noch-nie-Gesehenen. <span id="more-170"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">In aufwändiger Recherche hat Bernd Brunner unzählige Details zusammengetragen über begeisterte und verschrobene Personen und Persönlichkeiten, die mit Gedanken und Experimenten zur Entwicklung des Aquariums beigetragen haben. Ihre sehr unterschiedlichen Beweggründe waren Neugierde, die gerade beginnende Erforschung der Meere oder die Absicht, die frisch entdeckten Wesen des Merees anderen Menschen zugänglich zu machen und damit Geld zu verdienen. Vom kleinen Aquarium auf einem verschnörkelten Podest für das Wohnzimmer bis zum großen Schauaquarium mit ganzen Unterwasserlandschaften fürdas staunende große Publikum. Vom Selbstsammeln der Tiere an der Küste bis zum organisierten Meerestierversand per Eisenbahn. Vom naturwissenschaftlichen über den didaktischen bis zum kommerziellen Aspekt.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bernd Brunners poetische und einfühlsame Sprache entfaltet einen lebendigen Bilderbogen und läßt uns schmunzeln und staunen, wie das Meer ins Wohnzimmer kam.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Eine spannende Zeit, in der für uns heute selbstverständliche Sachverhalte brandneu entdeckt wurden.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Gesamturteil: Unbedingt lesenswert!</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Die 2. Auflage ist gerade herausgekommen.</span></p>
<p><strong>Bernd Brunner</strong>: &#8220;<strong>Wie das Meer nach Hause kam</strong> -Die Erfindung des Aquariums&#8221; (2011; Wagenbach), 144 Seiten. Broschiert. Mit sehr vielen Abbildungen; 10,90 €*<br />
ISBN*978-3-8031-2653-5</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">(Ich habe natürlich schon bei der 1. Auflage zugegriffen und das Büchlein bereits mehrfach mit großem Wohlgefallen gelesen).</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Mit der Zeit des Entdeckung der Meeresforschung beschäftigt sich übrigens auch mein Beitrag und mein Vortrag zu Jules Verne: &#8220;Jules Verne und die Entdeckung der Meeresforschung&#8221;</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><em>Bettina Wurche</em></span></p>
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		<title>Rezension: Joger et al: „Projekt Dino“</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 14:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dinosaurier]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Paläontologie]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Fossilien]]></category>
		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch einen glücklichen Zufall fiel mir das Buch „Projekt Dino“ von Ulrich Joger, Ralf Kosma und Fritz J. Krüger in die Hand: Der Expeditionsbericht der Grabungskampagnen 2007 und 2008 des Staatlichen Naturhistorischen Museums Braunschweig. Klasse! Erstens liebe ich Bücher über Dinosaurier-Expeditionen und zweitens ist Uli Joger ein alter Bekannter von mir: Während meines Volontariats im [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Durch einen glücklichen Zufall fiel mir das Buch „Projekt Dino“ von Ulrich Joger, Ralf Kosma und Fritz J. Krüger in die Hand: Der Expeditionsbericht der Grabungskampagnen 2007 und 2008 des Staatlichen Naturhistorischen Museums Braunschweig.<br />
Klasse! Erstens liebe ich Bücher über Dinosaurier-Expeditionen und zweitens ist Uli Joger ein alter Bekannter von mir: Während meines Volontariats im Hessischen Landesmuseum Darmstadt war er mein direkter Vorgesetzter: ein ausgewiesener Reptilienkenner (tot oder lebendig, egal) mit hoher Wüstenaffinität. Er hatte schon für die Wüstenausstellung im HLMD 2002 eine spektakuläre Sahara-Expedition durchgeführt…<br />
Bei der Gelegenheit hatte ich auch meine ersten Kontakte mit der Wüste, ein für mich eher fern liegendes Thema.</p>
<p>Mittlerweile amtiert Prof. Dr. Joger als Direktor des<a title="Staatliches Museum für Naturkunde Braunschweig" href="http://www.naturhistorisches-museum.de/" target="_blank"> Staatlichen Museums für Naturkunde in Braunschweig</a> und macht neben ausgezeichneter Forschung auch spannende Ausstellungen.</p>
<h4><strong>Expeditionsbericht der 2. deutschen Dinosaurier-Expedition nach der „Tendaguru-Grabung“</strong></h4>
<p>2007 und 2008 unternahm ein Expeditionsteam des Staatlichen Naturhistorischen Museums Braunschweig zwei Grabungskampagnen nach Niger, in die südliche Sahara. Das Unternehmen war eine Kooperation mit Edgar Sommer und der von ihm gegründeten Hilfsorganisation „<a title="CARGO" href="http://www.tuareg-info.de/index_2.htm" target="_blank">CARGO</a>“.<span id="more-150"></span></p>
<p>„CARGO“ unterstützt Bildungsarbeit für die Tuareg, der Verleger Edgar Sommer bringt dazu in seinem Verlag Bücher in der Tuareg-Sprache Tamashek heraus und betreibt eine Schule vor Ort. Er war von Tuareg auf die Dinosaurier-Knochen aufmerksam gemacht worden, dann kam Prof. Joger ins Spiel und letztendlich wurde Schule gegen Dino-Knochen getauscht.</p>
<p>In der südlichen Sahara hatte bereits Paul Sereno sehr erfolgreich nach Dinosauriern gegraben und auch das Team aus Braunschweig wurde hier fündig.</p>
<p>Die wichtigsten Funde waren:<br />
-          die ersten Raptoren-Fährten dieser Gegend<br />
-          der vollständige 8 m lange Schwanz und Teile des Hinterbeins des Sauropoden <em>Jobaria<br />
</em>-          das vollständige Skelett eines noch unbekannten Sauropoden, der später als <em>Spinophosaurus</em> beschrieben wurde und heute ein Prunkstück des Naturhistorischen Museums in Braunschweig ist.</p>
<p>Die äußeren Umstände waren Hitze, Sand, Rebellion, eine sehr angespannte Sicherheitslage, Dino-Diebe, schwere Arbeit und Wassermangel…</p>
<p>In weiteren Kapiteln werden die Arbeit der Hilfsorganisation „CARGO“ mit ihrem Schulprojekt, die Präparation und Rekonstruktion der gefundenen Dinos und die Bearbeitung des neuen Sauropoden beschrieben.<br />
„Projekt Dino“ war ein umfassendes und interdisziplinäres Projekt, in dem viele Personen mit ihren speziellen Kenntnissen und ihrem Engagement zu einem großen Erfolg beigetragen haben. Und genau diese Team-Arbeit wird im Buch immer wieder deutlich.</p>
<p>Vor Ort arbeiteten zeitweise 24 Personen. Im Museum wurde die eigentliche Museums-Crew verstärkt durch viele freiwillige Fossilienliebhaber.<br />
Auf der Homepage des Naturhistorischen Museums gibt es <a title="Dino-Expedition Sahara" href="http://www.naturhistorisches-museum.de/gruss.html" target="_blank">weitere Informationen zu den Expeditionen</a>.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h4><strong>Rezension</strong></h4>
<p>Die Texte sind super geschrieben und ansprechend aufgemacht. Der Expeditionsbericht liest sich flüssig und spannend. Verschiedene Autoren beleuchten unterschiedliche Aspekte der Expedition, der Ausstellung und der sozialen Projektanteile. Tagebucheinträge geben eindrucksvoll die Plackerei in der Wüste wieder und erwecken den Anschein, dabei zu sein.</p>
<p>Kein Pracht-Bildband, sondern ein eher bescheidenes Format. Aber mit aussagestarken Abbildungen von Ausgrabung, Expedition, Dinos, Land und Leuten. Rekonstruierte Sauropoden und lächelnde Tuaregs. Fossile Dinosaurier und lebendige Giftschlangen. Verhandlungen mit dem Bürgermeister vor Ort und Nahaufnahmen der Raptoren-Fußspuren. Gruppenbild der Expeditionsteilnehmer und Reifenwechsel in der Wüste.</p>
<p>Mir persönlich gefällt die Verknüpfung der wissenschaftlichen Expedition mit dem sozialen Projekt besonders gut.</p>
<p><strong> </strong><strong>„Projekt Dino“ ist unbedingt lesenswert!</strong></p>
<p>ISBN: 3938693177<br />
Cargo Verlag, (2009), gebunden, 175 Seiten</p>
<p>Und vielleicht sollte man sich bei Gelegenheit auch mal die Ausstellung angucken.</p>
<p><em>Bettina Wurche</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rezension: „Unsere Ozeane“ – Das Buch</title>
		<link>http://blog.meertext.eu/2010/10/12/rezension-%e2%80%9eunsere-ozeane%e2%80%9c-%e2%80%93-das-buch/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 08:35:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina Wurche</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezension]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Ozean]]></category>

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		<description><![CDATA[Das  Buch zum Film: ein echter Mehrwert Ein großer Bildband mit den atemberaubenden Bildern des Films und poetisch geschriebenen und intelligent gegliederten Texten. Die vier Teile des Buches beinhalten eine Inhaltsangabe des Drehbuchs, stellen die Meeresbewohner vor („Zweiter Teil: Meeresbewohner“), erzählen über die Dreharbeiten und technischen Herausforderungen (“Dritter Teil: Die Dreharbeiten”) und geben zuletzt noch [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Das  Buch zum Film: ein echter Mehrwert</strong></h3>
<p>Ein <strong>großer Bildband mit den atemberaubenden Bildern</strong> des Films und <strong>poetisch geschriebenen und intelligent  gegliederten Texten</strong>.<br />
Die vier Teile des Buches beinhalten eine Inhaltsangabe des Drehbuchs,  stellen die Meeresbewohner vor („Zweiter Teil: Meeresbewohner“),<strong> </strong>erzählen über die Dreharbeiten und technischen  Herausforderungen (“Dritter Teil: Die Dreharbeiten”)<strong> </strong>und  geben zuletzt noch einen philosophischen Ausblick über den derzeitigen  Stand der Ozeane, ihrer Erforschung und Nutzung.<br />
Und der größte Vorteil des Buches: Man kann es immer wieder in die Hand  nehmen und sich darin vertiefen: Mit glänzenden Augen die großartigen  großformatigen Bilder verschlingen und in lohnenswerten Texten  schmökern.<span id="more-20"></span></p>
<h3><strong>„Zweiter Teil: Meeresbewohner“</strong></h3>
<p>Portfolios zu den im Film gezeigten Tieren geben umfangreiche  biologische Hintergrundinformationen. Für den interessierten Zuschauer  ist das noch viel besser als Kommentare im Film. Denn so kann man die  Informationen nach dem Genuss des Films zu Hause bei einer Tasse Tee  genüsslich nachschlagen.</p>
<p>Die <strong>Portfolios </strong>enthalten neben Steckbriefen über die  vorgestellten Organismen zusätzliche Informationen, die auf neuesten  Forschungsergebnissen basieren und nicht auch schon in anderen Büchern  nachzulesen sind.<br />
Die <strong>Anmerkungen der Taucher über ihre Erlebnisse </strong>mit  Haien und Seeleoparden beim Filmen sind authentische Dokumente dieser  persönlichen Erlebnisse. Die Taucher haben an keiner Stelle nötig, sich  mit „gefährlichen Erlebnissen“ zu brüsten sondern erzählen davon, sich  in die Psyche eines Weißen Hais oder Seeleoparden hineingefühlt zu  haben, um dann friedlich mit diesen Tieren zu schwimmen. Eine  feinfühlige, unaufgeregte Vorgehensweise, die zu diesem sensiblen Film  passt.</p>
<p>Die Reise durch die Ozeane kann über umfangreiches, exklusiv  angefertigtes Kartenmaterial verfolgt werden. So entsteht das Gefühl,  sich selbst auf eine Reise zu begeben und die ozeanischen Abenteuer noch  einmal ganz persönlich zu erleben.</p>
<p><strong> </strong></p>
<h3><strong>The Making-of: “Dritter Teil: Die Dreharbeiten”</strong></h3>
<p>Die Entstehungsgeschichte des Films und seine aufsehenerregenden  technischen Innovationen sind es wahrhaftig wert, für sich erzählt zu  werden. Vier Jahre Dreharbeiten und der Drang, immer noch perfektere  Bilder und Einstellungen hinzubekommen und die totale Hingabe an Details  bieten Stoff für spannende Geschichten.</p>
<p>Speziell zum Drehen besonderer Szenen wurden gleich mehrere <strong>neue  Kamerasysteme </strong>entwickelt:<br />
<strong>Thetys, Birdy Fly, Polecam, Jonas und Simeon</strong>.<br />
Kameras  in Torpedos, die mit Delphinen und Thunfischen mitgerast sind, Kameras  in Mini-Helikoptern und Kameras, die über und unter Wasser filmen  konnten.<br />
Die Geräusche des Ozeans, wie sie zuvor noch nie zu hören waren:  Wellenschlag, klackende Panzer vorbeimarschierender Krabbenheere,… und  eine wahrhaftig infernalische Sturmsequenz. Auf 256 Tonspuren wurden die  atemberaubenden Bilder des Films akustisch begleitet.</p>
<p>Besonders beruhigend: Die schrecklichen Massaker an Thunfischen und  Haien, die täglich im Ozean passieren, sind für den Film nachgestellt  worden.<br />
Statt echte Schlachtszenen von an Haien und Delphinen zu zeigen, wurden  Modelle gebaut und mit diesen dann die entsprechenden Szenen  nachgestellt.<br />
Auch das erforderte einen außergewöhnlichen technischen Aufwand. Und  macht den Film mit seinem hohen ethischen Anspruch noch glaubwürdiger.</p>
<p>In diesem Kapitel, das die innovativen technischen Lösungen und das  Zusammenspiel vieler Experten der unterschiedlichsten Fachrichtungen  vorstellt, wird die Brillanz Perrins und seiner Mitarbeiter noch  deutlicher als im Film.</p>
<h3><strong>Meine ganz persönliche Meinung zum Buch</strong></h3>
<p>Meine persönliche Meinung zum Buch „Unsere Ozeane“:<br />
Ein gewichtiges Buch für einen gewichtigen Film!<br />
<strong>Lohnt sich unbedingt!!!</strong><br />
Und 59,90 € für 319 großformatige Seiten mit hervorragenden Abbildungen  sind ein anständiges Preis-Leistungs-Preis.</p>
<p><strong> „Unsere Ozeane“ von Jacques Perrin, das Buch zum Film, ist  ein aufwendig gestalteter Bildband mit 300 farbigen Abbildungen.  Erschienen bei <a href="http://www.knesebeck-verlag.de/" target="_blank">Knesebeck</a>, ISBN 978-3-86873-129-3, Preis: 59,90 €.</strong></p>
<p>Bettina Wurche</p>
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